Montag, 21. Januar 2013

-Snack it!- Rote-Bete Chips aus dem Backofen



- Knabbern und snacken ohne schlechtes Gewissen - 
Wer kennt das nicht? Man sitzt abends vor dem Fernseh und die Lust auf Knabbereien steigt. Kartoffelchips, Schokolade, Gummibärchen und Co. sind dann die sündhafte Gesellschaft! 
Eine echt leckere und gesunde Alternative zu Kartoffelchips sind selbstgemachte Rote-Bete Chips. 
Sie sehen toll aus,sind ohne Glutamat, schmecken lecker und enthalten kein Fett! Dieses würde uns danach nämlich nur wieder ein schlechtes Gewissen machen! Die Suchtgefahr ist leider trotzdem gegeben :-) 
Viel Spaß beim snacken und wohlfühlen!

Zutaten für 2 Personen:

1 möglichst große Rote Bete
 Meersalz

Zubereitung:

Eine Rote Bete mit großem Durchmesser ist von Vorteil, da die Scheiben im Backofen an Größe verlieren.  Bei einer kleinen Rübe sind die Chips am Ende dann sehr klein.

Die Rote Bete schälen und säubern. Es empfiehlt sich, dabei Einmalhandschuhe zu tragen!
Nun ist es wichtig, die Rote Beete in sehr sehr dünne Scheiben zu hobeln oder zu schneiden. Eine Brotschneidemaschine ist für diesen Zweck ideal! Die Scheiben sollten möglichst 1 mm dick sein. Mit einem Hobel sollte es aber auch recht gut klappen, wenn man nichts anderes zur Hand hat.

Den Backofen auf 120 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Rote-Bete-Scheiben nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder Backrost legen und leicht salzen. 

Nach ca. 50 min sollten die Chips schön knusprig und kross sein. Gewendet müssen sie nicht werden!
Man kann hierbei ohne Probleme 2 Bleche auf einmal in den Ofen schieben, da die Chips eigentlich nur "trocknen" müssen. 

Da die Herstellung ziemlich zeitintensiv ist, mache ich immer gleich eine größere Menge. Die Chips halten sich nämlich problemlos gut eine Woche oder länger in einer gut verschlossenen Plastikbox/Glasbox. 


Kommentare:

  1. Hmmmm sehen die gut aus! Ich liebe Gemüsechips, ganz besonders mit roter Bete, weil die so einen tollen, leicht süßlichen Geschmack haben. Bisher hab ich sie immer gekauft, aber selber machen wollte ich sie auch schon lange mal :-)

    LG Kirsten

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    1. Oh das freut mich aber sehr :-) Gekauft hab ich sie früher auch immer, aber bei uns bekommt man die nur in einer Mischungspackung! Und da ich nur die Rote Beetechips mochte, aß ich die anderen immer nur, damit ich sie nicht wegschmeiße! Meld dich doch einfach mal, wenn dus versucht hast :-) Würd mich freuen :-)
      LG Teresa

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  2. Klingt ganz toll! Werde ich heute ausprobieren.

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    1. Oh sehr schön :-) Berichte doch dann einfach kurz obs gut funktioniert hat :-)

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  3. Brauche ich für das Rezept frische rohe Rote Bete, oder klappt das auch mit den vorgegarten, vakumierten Knollen?

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    1. Hi Bianca,

      Unbedingt (!!) frische rohe Rote Bete! Die vakuumierte ist viel zu feucht und vollgesaugt mit Flüssigkeit... Also probiert hab ichs mit vorgegarten noch nie, aber ich denke nicht dass das dann so gut klappt. Im Endeffekt werden die Scheibchen im Ofen ja nur getrocknet, was mit den frischen eindeutig besser klappt! Die Scheibchen müssen ja auch sehr dünn geschnitten werden. Das klappt mit den rohen viel besser, weil diese logischerweise schön fest sind :)

      Liebe Grüße,
      Lola

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