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Montag, 29. Juni 2015

Gefüllte Auberginen mit Champignons und vegetarischer Bolognese

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil... Ich wollte Tofu-Hackfleisch kaufen und habe ausversehen zur Veggie-Bolognese gegriffen! Es war nicht weiter schlimm, denn diese Bolognese hat dem Ganzen eine wunderbare Grundsubstanz beschert. Jedenfalls wünscht sich meine bessere Hälfte dieses Gericht sogar ausdrücklich... und das, obwohl er vor nicht allzu langer Zeit einen riesen Bogen um Auberginen machte. Ich verbuche das als einen Erfolg! Dazu passt ein einfacher Salat.

Zutaten für 2 Personen:
2 große Auberginen
230g Veggie Bolognese
1 Zwiebel
2 kleine Knoblauchzehen
300g Champignons
1 kleine Paprikaschote
2 mittelgroße Tomaten
3 EL Crème fraîche
2 EL Ziegenfrischkäse
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel
Öl
n.b. Petersilie 

Zubereitung:

Die Auberginen der Länge nach halbieren und mit dem Messer etwas aushöhlen, sodass man sie später schön füllen kann. Diese in eine leicht geölte Auflaufform legen. 

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen klein würfeln. Paprika und Champignons putzen und ebenfalls klein würfeln. Das herausgelöste Fleisch der Aubergine ebenfalls kleinschneiden.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten. Die Paprika, die Champignons und das Kleingeschnittene der Aubergine hinzugeben und etwa 5 min mitbraten. Nun die Veggie-Bolognese hinzugeben und unterrühren. Etwa 5 - 8 min leicht köcheln lassen. Währenddessen die Tomaten würfeln und für weitere 3 min hinzugeben. Jetzt mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Petersilie abschmecken und Crème fraîche unterrühren. 

Nun die Auberginen damit füllen und mit etwas Ziegenfrischkäse bestreichen. Anschließend die Auberginen für etwa 30 - 40 min bei 180 °C im Ofen backen. Lasst es euch schmecken! 

Donnerstag, 27. November 2014

Geschenke, Geschenke, Geschenke,... "Was schenk ich denn nur?"

Wie jedes Jahr geht nun also der Geschenkewahnsinn wieder los! Ich für meinen Teil halte da ja nicht viel davon! Wir halten das in unserer Familie schon längst so, dass man eben etwas schenkt, wenn man was gefunden hat, was dem anderen eine Freude macht! Schenken als Freude am Freude machen heißt also das Motto! Nicht Schenken, nur dass man etwas geschenkt hat! Und meist gibt es so viele Geschenke, dass viele total vergessen, welchen Sinn Weihnachten überhaupt hat! An Weihnachten geht es doch darum, Zeit mit der Familie zu verbringen und diese Zeit auch zu genießen! Bitte versteht mich nicht falsch, natürlich gehören Geschenke zu Weihnachten dazu aber wir sollten die wirklich wichtigen Dinge in dieser Zeit nicht vergessen! Nämlich die lieben Menschen, die das ganze Jahr über für uns da sind und auf die wir immer zählen können! Und wenn wir ehrlich sind, ist das wertvollste in unserem Alltag doch die Zeit, denn davon haben wir meist viel zu wenig! Nehmen wir uns die Zeit und schenken sie uns gegenseitig!

Da ich aber ja eben schon gesagt habe, dass für mich Geschenke zu Weihnachten dazugehören, bin ich natürlich immer wieder auf der Suche nach Geschenkideen. Nicht irgendein langweiliger Gutschein oder ein gekaufter Staubfänger, sondern etwas, was Seele hat. Eben Geschenke, die selbstgemacht sind! Außerdem stehen diese Geschenke meist nicht lange herum, stauben nicht ein und zaubern wohl jedem Beschenkten ein Lächeln ins Gesicht! Wovon spreche ich also? 

Natürlich von Geschenken, die gegessen werden können! Spätestens seit es meinen Blog gibt, sollte klar sein, dass Gute Nahrung glücklich macht :) Ob nun euer selbstgebackenes Knäckebrot eure Lieben glücklich macht, oder doch das ein oder andere Gläschen Pesto oder Marlemade, ist letztendlich völlig egal! Hauptsache lecker und mehr oder weniger haltbar!

Tja, nun hat man die Qual der Wahl! Was schenke ich wem? Und wie stelle ich diese leckeren Geschenke her?
 Ich habe hier die Lösung für euch:



Diese Seite ist der absolute Hammer! "Do it yourself" ist doch schon länger total in Mode! Wieso sollte dieser Trend nun bei den Weihnachtsgeschenken halt machen? 

Viele liebe Foodblogger haben sich die Arbeit gemacht, viele tolle Rezepte zusammenzutragen. 
Alle Schmankerl aus der Rezeptsammlung von Lecker schenken sind vegetarisch oder sogar vegan. Und sogar Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit kommen hier auf ihre Kosten.

Jetzt könnte ja jemand auf die Idee kommen und meckern: "Ja, muss ich da jetzt alle Rezepte durchschauen, bis ich endlich etwas passendes gefunden habe?" Nein, natürlich nicht! Denn auch dafür haben sich diese netten Menschen etwas überlegt! 


Wenn man also weiß, wen man beschenken will, kann man dieser tollen Seite die Qual der Wahl überlassen! 
1. Man wählt also ersteinmal die Kategorie (Süßes, Gebäck, Flüssiges, Aufstrich...) aus. 
2. Anschließend muss man sich Gedanken machen, ob man selbst ein Profi in der Küche ist, oder eher weniger Erfahrung hat. 
3. Nun müsst ihr nur noch auswählen, ob ihr ein Männlein, Weiblein oder ein Kindlein beschenkt.


Diese Auswahlkriterien werden alle in den Topf geschmissen und einmal ordentlich durchgerüttelt! Danach kann man den Deckel öffnen et voilà: Ein tolles Rezept aus der Sammlung erscheint. Natürlich könnt ihr auch die einzelnen Kategorien durchstörbern, aber ich finde diese Art der Rezeptesuche schon sehr amüsant und witzig!

Im Allgemeinen sind die Rezepte alle super einfach nachzumachen. Also keine Angst!

Alle Rezepte können kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Diese Rezepte sind sehr schön gestaltet und machen echt mächtig was her. Das finde ich super praktisch. Man kann das Rezept direkt mitverschenken und der Beschenkte kann das leckere Gebäck oder den leckeren Aufstrich direkt gleich selbst herstellen! Denn solche leckeren Geschenke überleben dann meist das Neue Jahr nicht mehr :-)

Worauf wartet ihr noch? Ab an den Herd, Schürze umlegen und die Töpfe klappern lassen! Mit den kleinen Köstlichkeiten von Lecker schenken trefft ihr wirklich jeden Geschmack. 
Viel Spaß beim Nachmachen und viel Freude beim Schenken!

Dienstag, 26. August 2014

Low Carb-angehauchter Käsekuchen mit Himbeeren

Vor kurzer Zeit habe ich bei der Glücksbäckerei von diesem tollen Kuchen gelesen! Dort wurde er mit Blaubeeren gemacht. In meinem Gefrierschrank befanden sich allerdings noch Himbeeren :-) Deshalb entschied ich mich kurzerhand für ein Himbeertopping! Ich war skeptisch wegen dem Mürbteig... Ich mag Mürbteig total gern, aber mich nervt die Herstellung immer etwas... Das mag ich nicht so gern! Dieser Mürbteig wird aus Mandelmehl gemacht! Er ist nicht so super locker wie ein normaler Mürbteig, aber doch ist er auf seine Weise lecker. Naja, was soll ich sagen? Er schmeckt wahnsinnig lecker und er wird sich wohl in Zukunft öfter auf unserem Kaffeetisch wiederfinden! Die Backzeit musste ich etwas verlängern, da er bei mir noch nicht ganz fertig war! Wenn ihr den Kuchen nicht Low Carb machen wollt, verwendet ihr eben einfach normalen Zucker.

Zutaten für eine 24 cm Springform:

120 g kalte Butter (ich hab leichte Butter verwendet)
50 g Mehl
110 - 120 g entöltes Mandelmehl
3 EL Xylit
2 Eigelb

400 g Frischkäse
200 g Saure Sahne
130 g Xylit
4 Eier
250 g TK-Himbeeren
etwas Zitronensaft
2 EL Wasser
2 EL Xylit 
1 EL Speisestärke

Zubereitung:

Für den Mürbteig die Butter in Stückchen, Mehl, Mandelmehl sowie Eigelb und Xylit in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem Mürbteig verarbeiten. Den Springformboden mit Backpapier bespannen und den Rand etwas einfetten. Nun den Mürbteig mit den Händen auf dem Boden verteilen, glätten und einen ganz kleinen Rand hineinlegen. Ich denke, bei mir waren es ca 1 - 1 1/2 cm. Nun wird der Teig bei 200 °C bei Ober-/Unterhitze für 15 min vorgebacken.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Creme anrühren. Hierzu den Frischkäse mit Schmand und Xylit mit dem Rührgerät sehr gut miteinander verrühren. Die Eier und den Zitronensaft hinzugeben und unterrühren. 

Die Frischkäsecreme auf den vorgebackenen und leicht abgekühlten Kuchenboden geben und bei 160 °C für weitere 65 min backen, bis die Creme nicht mehr flüssig ist.

Wenn der Kuchen fertig und etwas abgekühlt ist, könnt ihr euch ans Topping machen. Hierzu die Himbeeren in einen Topf geben, mit Wasser und Xylit aufkochen und etwa 2 - 3 Minuten köcheln lassen. Dann die Stärke mit etwas Wasser anrühren und in die Himbeeren einrühren. 

Anschließend das Topping auf den Kuchen geben und vollständig abkühlen lassen. Wir hatten den Kuchen noch über Nacht im Kühlschrank und er ließ sich super gut schneiden. Man kann ihn aber auch noch leicht warm verzehren :-)   

Samstag, 26. April 2014

Shiratakinudeln mit Teriyakihackfleisch und Koriander

Bei diesem Gericht habe ich zum ersten Mal Shiratakinudeln ausprobiert. Das sind diese Nudeln die nahezu keine Kalorien haben und aus der Konjakwurzel hergestellt werden. Ich find sie super, denn sie sind den Glasnudeln sehr ähnlich. Was also Glasnudeln angeht, kann man sie wunderbar durch Shiratakinudeln ersetzen. Man kann sie super gut im Internet bestellen oder die örtlichen asiatischen Supermärkte danach durchforsten. Wer sie nicht findet, nimmt einfach Glasnudeln :-)

Zutaten:

250 g magerers Rinderhackfleisch oder Tatar
3 EL Teriyakisauce
2 Knoblauchzehen
200 g Shirataki- oder Glasnudeln
1 Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Koriander
1 Chilischote
ein kleines Stück Ingwer
1/2 Limette
4 EL Sojasauce
3 EL Sesamöl
Pfeffer
etwas Zucker (oder Xucker)


Zubereitung:

Knoblauchzehen und Ingwer schälen und klein hacken. Limette auspressen. Frühlingszwiebeln und Koriander kleinschneiden. Die Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Falls Glasnudeln verwendet werden, diese nach Packungsanweisung garen und gut abtropfen lassen (eventuell etwas durchschneiden).

Öl in einer tiefen Pfanne oder in einem Wok erhitzen und den Knoblauch zusammen mit dem Hackfleisch darin krümelig braten. Die Teriyakisauce hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Hackfleisch herausnehmen.

Korianderblättchen abzupfen und die Stiele, falls sie schön und zart sind, ganz fein schneiden. 

Nun die Chili in Ringe schneiden und zusammen mit Ingwer in etwas Öl in der Pfanne anschwitzen. Die kleingehackten Korianderstiele, die Frühlingszwiebeln zusammen mit den Paprikastreifen hinzugeben, anbraten und mit Limettensaft, Sojasauce und etwas Zucker ablöschen. Einmal aufkochen lassen, die Nudeln hinzugeben und heiß werden lassen. Jetzt alles mit dem Hackfleisch vermengen und mit Pfeffer und Sojasauce abschmecken. Mit Korianderblättchen bestreut servieren.

Freitag, 2. August 2013

Kulinarischer Juli

Juli 2013

Ein Dankeschön an alle meine Besucher und Leser (alte, sowie neue) in diesem Monat! 
Diesen Monat wurde außerdem die Marke der 10.000 Besucher geknackt! 

Im letzten Monat bat ich darum, dass der Juli doch ein paar Sonnenstrahlen mitbringen soll! Hiermit entschuldige ich mich bei mir und bei der gesamten Menschheit! Wenn ich gewusst hätte, dass ich damit an der Hitze der letzten Tage schuld bin, hätte ich wohl besser still sein sollen! Aber ich bat ja auch nur um ein paar Sonnenstrahlen... nicht um Saunafeeling und unerträgliche Hitze :-) 

 Aber immerhin haben wir jetzt eine Rechtfertigung, um mit gutem Gewissen ein Eis zu spachteln! Und die Grillsaison ist nun auch endgültig eingeläutet! 

Also ran an die GRILLWÜRSTL und ans EIS, denn

DER SOMMER IST DA! 

 

 "Essen ist ein Bedürfnis, genießen ist eine Kunst" 
- Francois Duc de La Rochefoucauld -
 

Sonntag, 21. Juli 2013

Schnelles Mittagessen mit Uncle Bens


Es kommt manchmal vor, dass ich Mittags schon zuhause bin... allerdings allein! Oft nutze ich diese Möglichkeit um z.B. Zucchini zu essen... denn damit kann man meinen Liebsten ja jagen... Und da ich Mittags äußerst ungern, allein lange in der Küche stehe, muss es hierbei auch mal schnell gehen! Ich habe also diesmal Uncle Ben's Express "Mexikanisch" probiert! Eine leckere Sache, vorallem wenn man noch frisches Gemüse hinzugibt!

Zutaten für 1 Person mit großem Hunger:

1/2 Zucchini
1 EL Kapern
1/2 Paprika
2 Frühlingszwiebeln
1 Packung Uncle Ben's Express "Mexikanisch"
Öl
etwas Wasser

Zubereitung:

Das Gemüse waschen, putzen und kleinschneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin anbraten, bis es etwas Farbe angenommen hat.

Die Kapern hinzugeben und kurz mitdünsten.

Den Reis in der Packung in geschlossenem Zustand leicht zerdrücken, sodass der Reis nicht in Klumpen zusammenhängt.

Den Inhalt mit in die Pfanne geben, umrühren und einen kleinen Schuss Wasser mit in die Pfanne geben. Immer schön weiterrühren.

Wenn nun das Wasser "verschwunden" ist, müsste der Reis fertig sein. Wenn nicht, nochmal etwas Wasser hinzugeben. Guten Appetit!

Samstag, 11. Mai 2013

Maggi Lachs-Sahne-Gratin

Ich bin seit einiger Zeit kein Freund mehr von Fertiggerichten... Sie schmecken meistens sehr künstlich und sind eben einfach nicht der Hit... Aber dieses Lachsgratin schmeckt so wunderbar und lecker dass ich garned weiß, wie ichs selbst so hinkriegen soll! Als Beilage passen Kartoffeln super gut! Probierts einfach mal!

Zutaten für 2 Personen:

1 Päckchen Maggi Lachs-Sahne-Gratin
250 ml Sahne
2 Lachsfilets

Zubereitung:

Das Päckchenpulver mit der Sahne verrühren. Die Lachsfilets in eine Auflaufform geben und die Sahne hinzugeben.

Nun verbringt das Lachsfilet noch 25 min im 220 °C heißen Ofen. Lassts euch schmecken!