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Dienstag, 27. Dezember 2016

Herzhafte Zucchinimuffins mit Feta und Pinienkernen

Diese Muffins machen sich super gut auf jedem Buffet oder auch als Vorspeise mit einem Salat als Bestandteil eines Menüs. Schnell, einfach und lecker.

Zutaten für 12 Stück:

250 g Zucchini
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel 
200 g Feta
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 Eier
350 g Naturjoghurt
50 g Pinienkerne
Salz
Pfeffer
etwas Olivenöl
etwas Butter und Mehl für die Form, wenn ihr keine Papierförmchen verwendet

Zubereitung:

Die Muffinform mit Butter ausfetten und mit Mehl bestäuben. Den Ofen auf 200 °C vorheizen. 

Die Zucchini waschen, putzen und grob raspeln. Knoblauch und Zwiebel fein würfeln und den Feta mit den Händen zerbröseln. 

Nun Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer in einer Rührschüssel mischen. Anschließend in einer zweiten Schüssel Eier, einen Schuss Olivenöl sowie Joghurt zu einer glatten Masse verrühren. Nun die Mischung zusammen mit Zucchini, Zwiebel und Knoblauch und einem Großteil des Fetas hinzugeben und ebenfalls kurz unterrühren.  

Jetzt die Muffinförmchen zu drei Viertel mit Teig befüllen und mit Feta und Pinienkerne bestreuen. Die Muffins ca 30 min backen und anschließend 5 min ruhen lassen, bevor sie aus der Form gelöst werden. 

Tipp: Muffins können auch zusätzlich mit getrockneten Tomaten verfeinert werden.

Sonntag, 9. August 2015

Pasta aus einem Topf: One Pot Pasta mit Rote Beete, Rosmarin und Ziegenkäse

Diese One-Pot-Pasta gabs vor einiger Zeit, lange vor der 2. Hypewelle auf die One-Pot-Pasta! Die Idee dafür stammt vom Rote Bete Blog. Ich bin seit vielen Jahren ein regelrechter Süchtling was diese Roten Knollen angeht. Ich habe mich dieses Jahr auch erstmals auf dem Balkon mit dem Anbau selbiger versucht. Deshalb musste sie irgendwie ganz super toll verarbeitet werden. Was passt also besser als dieses Rezept? Schön cremig und sättigend! Meine Variante musste ohne Walnüsse auskommen, bekam dafür aber noch eine ordentliche Portion Thymian und Rosmarin mit auf den Weg.

Zutaten für 2 Personen:

250 g Nudeln eurer Wahl
2 mittelgroße Rote Beete
1 kleine Zwiebel
300 ml Orangensaft
Gemüsebrühe
150 g Ziegenfrischkäse
Salz
Pfeffer
Thymian
Rosmarin
Olivenöl

Zubereitung:

Die Rote Beete schälen und in dünne Stifte schneiden. Den Rosmarin und den Thymian kleinhacken. Die Zwiebel putzen und halbiert in Scheiben schneiden. 

Nun etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln anbraten. Anschließend die Rote Beete, und Kräuter hinzugeben und einige Minuten braten und dünsten. Nun Orangensaft, etwa 100 ml Gemüsebrühe und die Nudeln hineingeben und gut umrühren.

Jetzt köcheln lassen und immer mal wieder umrühren. Die Nudeln werden nun nach dem Risottoprinzip gekocht. Immer wieder Gemüsebrühe hinzugeben, bis die Nudeln gar sind. In dieser Zeit entwickelt sich auch diese wunderbar cremige Sauce. Die Nudeln brauchen einige Minuten länger als auf der Packung steht. 

Abschließend 100 g Ziegenfrischkäse unterrühren und mit Pfeffer abschmecken. Nun mit restlichem Ziegenkäse servieren.

Freitag, 24. Juli 2015

Halloumipflanzerl mit Thymian und Rosmarin

Ich und Halloumi... wir haben keine gute Vergangenheit. Ich habe eine Halloumierinnerung, die ich ganz schrecklich fand. Damals wurde er in Scheiben auf den Grill gelegt und ich hatte das Gefühl, dass ich darauf Stunden herumkauen musste. Seither hab ich Halloumi nie wieder gegessen. Als ich aber bei der lieben Sabine diese Pflanzerl gesehen hab, juckte es mich doch tatsächlich so in den Fingern, dass ichs einfach ausprobieren musste! Und ich wurde belohnt. Sie sind wirklich äußerst schmackhaft. Bei uns gab es Kartoffelstampf dazu, aber auch Kartoffel-Gurken-Salat (wie bei Sabine) oder ein leckerer Bulgur- oder Couscoussalat passen wunderbar.

Zutaten für 2 Personen (6 mittelgroße Bratlinge):

225 g Halloumi
1 mittelgroße Zwiebel
2 kleine Knoblauchzehen
2 mittelgroße Eier
6 - 7 EL Semmelbrösel + etwas extra zum Wenden
Thymian und Rosmarin
Salz
Pfeffer
Öl

Zubereitung:

Den Knoblauch und die Zwiebel fein würfeln. Thymian und Rosmarin ebenfalls kleinhacken. Den Halloumi fein reiben und zusammen mit Knoblauch, Zwiebel, Kräuter, Eier, Semmelbrösel und Gewürzen in eine Schüssel geben und mit den Händen ordentlich durchkneten. Je nach Konsistenz nochmal Semmelbrösel hinzugeben, sodass sich schöne Bratlinge formen lassen. 

Nun aus dem Teig Bratlinge formen. Es wäre auch denkbar, aus der Masse kleine Taler oder Bällchen zu machen und diese z.B. als Fingerfood zu servieren. Die Bratlinge anschließend in Semmelbrösel wenden. 

Jetzt etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bratlinge darin von beiden Seiten etwa 4 min goldbraun braten.

Tipp: Kleingeschnittene getrocknete Tomaten machen das Ganze sicher noch ein bisschen leckerer. Wie Sabine schon kundtat: Auch als Burger bestimmt bombastisch. 

Montag, 29. Juni 2015

Gefüllte Auberginen mit Champignons und vegetarischer Bolognese

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil... Ich wollte Tofu-Hackfleisch kaufen und habe ausversehen zur Veggie-Bolognese gegriffen! Es war nicht weiter schlimm, denn diese Bolognese hat dem Ganzen eine wunderbare Grundsubstanz beschert. Jedenfalls wünscht sich meine bessere Hälfte dieses Gericht sogar ausdrücklich... und das, obwohl er vor nicht allzu langer Zeit einen riesen Bogen um Auberginen machte. Ich verbuche das als einen Erfolg! Dazu passt ein einfacher Salat.

Zutaten für 2 Personen:
2 große Auberginen
230g Veggie Bolognese
1 Zwiebel
2 kleine Knoblauchzehen
300g Champignons
1 kleine Paprikaschote
2 mittelgroße Tomaten
3 EL Crème fraîche
2 EL Ziegenfrischkäse
Salz
Pfeffer
Kreuzkümmel
Öl
n.b. Petersilie 

Zubereitung:

Die Auberginen der Länge nach halbieren und mit dem Messer etwas aushöhlen, sodass man sie später schön füllen kann. Diese in eine leicht geölte Auflaufform legen. 

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen klein würfeln. Paprika und Champignons putzen und ebenfalls klein würfeln. Das herausgelöste Fleisch der Aubergine ebenfalls kleinschneiden.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin andünsten. Die Paprika, die Champignons und das Kleingeschnittene der Aubergine hinzugeben und etwa 5 min mitbraten. Nun die Veggie-Bolognese hinzugeben und unterrühren. Etwa 5 - 8 min leicht köcheln lassen. Währenddessen die Tomaten würfeln und für weitere 3 min hinzugeben. Jetzt mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und Petersilie abschmecken und Crème fraîche unterrühren. 

Nun die Auberginen damit füllen und mit etwas Ziegenfrischkäse bestreichen. Anschließend die Auberginen für etwa 30 - 40 min bei 180 °C im Ofen backen. Lasst es euch schmecken! 

Sonntag, 18. Januar 2015

Schnelle Pasta mit Paprikasauce und Feta

Was macht man mit Paprika, wenn sie schrumplig geworden sind? Richtig, ne leckere und schnelle Pasta! An die Gabeln, fertig, los!!!!

Zutaten für 2 Personen:

200 - 250 g Nudeln
2 - 3 Paprikaschoten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Ajvar
4 EL Crème fraîche
50 ml Weißwein
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
Olivenöl

80 g Feta

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauchzehe putzen und würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in kurze Streifen schneiden. Die Kräuter grob hacken.

Die Nudeln in kochendes Wasser geben und bissfest garen. 

Währenddessen etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, und darin die Zwiebel mit dem Knoblauch anbraten. Die Paprika hinzugeben und 5 min mitbraten. Nun mit Weißwein ablöschen, Kräuter hinzugeben und 5 min köcheln, bis er komplett verschwunden ist. Nun Crème fraîche, Ajvar und Gewürze unterrühren und nochmals 3 - 4 min köcheln lassen. 

Die Nudeln abgießen und noch tropfnass in die Sauce geben. Die Nudeln unter die Sauce heben und nochmals 2 min ganz leicht köcheln lassen. Anschließend die Pasta mit zerbröseltem Feta anrichten und schnell verputzen :-) Guten Appetit!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Kulinarischer Juni 2014

Welch ein Wunder, es ist wieder ein Monat rum! Und obwohl wir schon Anfang Juli haben, hat man doch noch nicht so recht das Gefühl, dass Sommer ist! Aber naja, wir wollen garnicht anfangen, uns schon wieder zu beschweren! Nein, nein, nein!

Allerdings muss ich jetzt mal sagen, dass dieses Jahr wohl nicht das beste Jahr für Balkongärtnerei ist... Ich musste kürzlich schweren Herzens meine Aubergine, die schon eine beachtliche Größe erreicht hatte, komplett entsorgen. Sie hatte diesen unaussprechbaren Pilz, der die ganze Pflanze kaputt macht :-( Es ist so ärgerlich! Da reißt man sich fast ein Bein aus, hegt und pflegt die Pflanzen und dann kommt so'n blöder Pilz daher und erfreut sich daran, alles kaputt zu machen... Noch dazu hatten sich schon 3 Blüten gebildet! Naja, wenigstens lassen sich bei Tomate und Paprika keine Verluste verbuchen! Die Paprika hat inzwischen 7 Paprikafrüchte von etwa 6 cm entwickelt und viele Tomaten reifen auch heran! Außerdem haben sich noch 4 Salatpflanzen eingenistet und die Erdbeeren werden auch langsam rot! Vielleicht klappt's nächstes Jahr ja wieder besser :-)

Aber nun zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben, dem Essen


   "Wo ein Wille ist, ist auch ein Kühlschrank."               
        - Klaus Klages -                             

Donnerstag, 19. Juni 2014

Rote-Beete-Quiche mit Ziegenkäse und Thymian

Das kommt heraus, wenn man zu viel Rote Beete kauft ;-) Diese Quiche sieht nicht nur super gut aus, sondern schmeckt wirklich wunderbar. Ich habe vor einiger Zeit schon einmal ein Rote-Beete Risotto mit Ziegenfrischkäse gemacht. Was also in Form eines Risottos schmeckt, kann in einer Quiche nicht so verkehrt sein :-)

Zutaten für eine Springform:

240 g Mehl
1 Ei
100 g kalte Butter

3 - 4 mittelgroße Rote Beete
3 Frühlingszwiebeln
200 g Ziegenfrischkäse
200 g Crème fraîche
6 Eier
100 g Gratinkäse oder Parmesan
4 Zweige Thymian
2 Zweige Rosmarin
Salz
Pfeffer
Öl

Zubereitung:

Aus Mehl, Ei, Salz und Butter einen Mürbteig herstellen. Den Teig anschließend zu einer Kugel formen und für 1 Stunde in den Kühlschrank legen. 

In der Zwischenzeit die Rote Beete schälen und in der Küchenmaschine raspeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Nun etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Rote Beete und gehackte Kräuter hinzugeben und 5 min dünsten. Danach etwas abkühlen lassen.

Eier, Frischkäse, Crème fraîche, Käse, Salz und Pfeffer gut verrühren und die Rote-Beete-Mischung anschließend unterrühren. 

Den Boden der Springform mit Backpapier beziehen und den Teig ausrollen. Die Springform mit dem Teig auskleiden. Anschließend die Mischung hineingießen und bei 190 °C 1 1/2 Stunden backen. Falls sie zu schnell zu dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken.

Sonntag, 2. März 2014

Kulinarischer Februar 2014

Februar 2014

Die Sonne scheint ja momentan fast jeden Tag und man wird auch schon etwas leichtsinniger, was die warme Kleidung angeht... Da muss man echt noch aufpassen! Aber ich hoffe, dass es so bleibt und ich mich bald möglichst um meinen Balkon kümmern kann! Frische Kräuter und die ein oder andere Tomate werden sich dieses Jahr dort wieder einfinden :-) Aaaaaber wir wollen nicht übermütig werden... alles zu seiner Zeit! Hier aber erstmal die leckeren Rezepte des letzten Monats :)


"Querstreifen machen dick, aber wer isst schon Querstreifen?" 

                                                                                                                            - Graf Fito-

Dienstag, 4. Februar 2014

Kulinarischer Januar 2014

Januar 2014


Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und die alljährliche Völlerei hat nun auch ein Ende gefunden :-) Aus diesem Grund schreit unser Körper ja förmlich nach leichter Küche! Und genau deshalb starten wir mit diesen Rezepten ins Jahr 2014 :-)



"Das Essen ist eines der vier Zwecke des Daseins. Welches die drei anderen sind, darauf bin ich noch nicht gekommen."

-  Charles Baron de Montesquieu -    

Montag, 13. Januar 2014

Cranberry-Ziegenkäse-Taler

Dieses leckere Teilchen gabs an Silvester zu diesem Cocktail dazu :-) Es passt super gut zusammen und sie schmecken wirklich wirklich lecker! Gedacht war das Rezept für Mini-Muffins. Wenn man aber, wie ich, nicht genau darüber nachdenkt, passiert es einfach, dass man normale Muffinförmchen verwendet und diese dann eben zu Talern werden. Und man wundert sich dann noch, dass die Cranberrymischung so unglaublich wenig ist *lach*... Naja, aber als Taler schmecken sie ja auch genauso gut. Wenn ihr Minimuffinförmchen verwendet, dann werden sie eben kleiner aber dafür höher ;) Diese Teilchen eignen sich auch zum Mitbringen auf Partys oder Feiern.

Zutaten für 4 Personen (12 Stück):

40g kalte Butter
70 g Weizenmehl
40 g getrocknete Cranberries
2 EL Orangensaft
1 Kapsel Kardamom
100 g Ziegenfrischkäse
2 EL geriebener Parmesan
1 Eigelb
Salz
Pfeffer
4 Zweige Thymian

Zubereitung:

Also je nach dem, welche ihr wollt, müsst ihr die Muffinförmchen vorbereiten. Falls es keine Silikonförmchen sind, müsst ihr diese etwas einfetten. 

Nun aus Butter, Mehl, Salz und 1 1/2 El kaltem Wasser einen glatten Teig herstellen. Nun muss der Teil dünn ausgerollt werden. Daraus werden nun mit Hilfe eines Trinkglases oder einer Ausstechform (etwa 6 cm Durchmesser) 12 Kreise ausgestochen. Diese werden in die Mulden gelegt. 

Cranberries klein hacken, mit Orangensaft und Kardamom kurz erhitzen und auskühlen lassen. Parmesan, Eigelb und Thymian daruntermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse wird nun in die Mulden verteilt. 

Nun werden sie bei 200 °C etwa 15 - 18 min gebacken. Nach dem Auskühlen lassen sie sich wunderbar aus den Förmchen lösen. :-)

Freitag, 1. November 2013

Kulinarischer Oktober

Oktober 2013

Hallo meine lieben Leser :-) 
Danke, dass ihr auch diesen Monat wieder fleißig gelesen und kommentiert habt :-) 
Diesen Monat spielte das Wetter wieder total verrückt! Mein Liebster kommentierte das nur mit: "Wenn mir jemand erzählt hätte, dass ich Ende Oktober bei über 20 °C im T-Shirt schwitze..." 
Und recht hat er! 
Also normal ist das doch nicht! Es herbstelt ordentlich und den Blättern kann man schon ewig beim Fallen zuschauen! Also genießen wir es und regen uns nicht auf, denn wir wissen nicht, was der November für uns bereit hält :-) Außerdem haben wir jetzt doch auch endlich einen Grund, Kürbis und Eintöpfe zu essen! Lecker!



"Also wir noch dünner waren, standen wir uns näher" 
               - Georg Kreisler -

Samstag, 26. Oktober 2013

Salat mit gebratenem Ziegenkäse und Rosmarinhonig nach Hollabuschart

Dieser Salat ist der absolute Hammer! Warmer Ziegenkäse mit Rosmarinhonig und dazu ein frischer Salat mit Honig-Senf-Dressing :-) Die Idee stammt aus dem kleinen Café/Bistro/Restaurant, in dem ich seit kurzem in der Küche arbeite. Der Hollabusch ist ein wirklich entzückend kleines und wunderschönes Café, das ihr unbedingt mal besuchen solltet, wenn ihr in München seid. Es werden selbstgebackene Kuchen angeboten, man kann sensationell frühstücken und zu Mittag- und Abendessen mit wechselnden Gerichten. Außerdem wird alles mit Liebe zubereitet und serviert :-) Was braucht der Mensch also mehr um glücklich zu sein?

Zutaten für 2 Personen:

Gemischte Blattsalate
ein Stück Gurke
1/2 rote Paprika
7 - 8 Cocktailtomaten
2 - 3 Frühlingszwiebeln 
8 dickere Scheiben Ziegenkäserolle
Honig 
(optional Kernmischung)

Dressing
2 EL grober Senf
1 Knoblauchzehe
2 - 3 EL Honig
4 EL Zitronensaft
10 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Rosmarinhonig
2 Zweige Rosmarin
2 EL Honig
etwas Wasser

Zubereitung:

Für das Dressing alle Zutaten miteinander vermengen und abschmecken. Es schadet nicht, wenn es etwas durchzieht. 

Den Salat waschen, trockenschleudern und zerrupfen. Die Gurke, die Tomaten und die Paprika nach Belieben schneiden. 

Für den Rosmarinhonig den Rosmarin abzupfen und kleinhacken. Diesen mit Wasser und Honig verrühren. 

Nun eine Pfanne mit wenig Fett erhitzen und die Ziegenkäsescheiben hineingeben. Auf jede Scheibe einen kleinen Kleks Honig geben, wenden und auf die zweite Seite ebenfalls etwas Honig geben. Zum Schluss nochmal wenden und kurz anbraten lassen.

Nun den Salat mit dem Dressing vermengen, die Kernmischung und die heißen Ziegenkäsescheiben daraufgeben und den Rosmarinhonig darüberträufeln :-) LECKER!

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Retro-Risotto mit Roter Beete und Ziegenkäse nach Sophie Wright

Wenn auch nicht besonders schön, dafür besonders lecker! :-) Das Rezept stammt aus dem Kochbuch "Cook it easy" von Sophie Wright, einer britischen Kochbuchautorin und Meisterköchin :-)  Das Kochbuch hab ich einmal spottbillig gekauft! Die Rezepte machten mich total neugierig, weil da richtig coole Sachen drin sind :-) Vor allem Rezepte, die relativ bodenständig sind wie z.B. "Knuspriger Schweinebauch mit Blutwurstkartoffelpüree und karamellisierten Äpfeln"! Für mich als Blutwurstliebhaber ein absoluter Traum:-) Aber zurück zum Risotto! Das Risotto forderte meine Armmuskeln ganz schön heraus, aber das war es eindeutig wert :-) Das Rezept ist super, nur dass mein Risotto mehr Flüssigkeit brauchte, als im Rezept angegeben!

Zutaten für 4 Personen mit rießen Hunger:

350 g Risottoreis
2 mittelgroße Rote Beete
2 Schalotten
1 Lauchstange
1 Knoblauchzehe
150 ml Weißwein
1,25 l Gemüsebrühe (im Rezept sinds 1 Liter)
75 g Parmesan
150 g Ziegenfrischkäse
4 Thymianzweige
Öl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die Rote Beete schälen und fein würfeln. Ich habe meine Rote Beete etwas zu groß gewürfelt, was aber nicht schlimm ist, dann hat die Rote Beete noch etwas Biss. Die Schalotte und die Knoblauchzehe klein hacken. Den Lauch waschen und nur den weißen, unteren Teil fein schneiden. Den Rest könnt ihr einfrieren und am nächsten Tag in einer Suppe verarbeiten :-) Der Parmesan wird einfach fein mit einer Reibe gerieben. Die Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen, sodass sie heiß ist, aber nicht kocht. 

Nun Öl in einem großen Topf erhitzen und darin die Schalotten, Knoblauch, Lauch und Rote Beete gut andünsten. Etwa 5 min bei geringer Hitze dünsten. Nun die Hitze erhöhen und die abgestreiften Thymianblätter und den Reis unterrühren und warten, bis der Reis beginnt, glasig zu werden. Dann das Ganze mit Weißwein ablöschen und umrühren. Jetzt warten, bis die Flüssigkeit aufgenommen wurde, und eine Kelle Gemüsebrühe hinzufügen. Nun kommt das nicht endenwollende Rühren, bei dem einem der Arm fast abfällt. Aber anders geht es bei Risotto nicht! Immer warten bis die Flüssigkeit aufgenommen wurde, dann Gemüsebrühe nachkippen und wieder warten und rühren, rühren, rühen! Das geht nun so weiter, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist UND der Reis gar ist! Wie gesagt, bei mir war das erst nach 1,25 l Gemüsebrühe der Fall.

Nun den geriebenen Parmesan und den Ziegenkäse unterrühren und mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken :-) Dann mit frisch gemahlenem Pfeffer und Ziegenfrischkäse anrichten.

 Es schmeckt wirklich göttlich, auch wenns vielleicht nicht so wahnsinnig appetitlich aussieht! Und wer den Geschmack von Roter Beete gerne mag, der ist jetzt im Herbst besonders gut beraten mit diesem Gericht :-)

Mittwoch, 13. März 2013

Spaghettini mit Ziegenkäse und Frühlingszwiebeln


Pasta Pasta Pasta :-) Sie sind einfach zu lecker! Ein neues Gericht aus dem Pastakochbuch! Eigentlich wäre Schafskäse verwendet worden, aber Ziegenkäse finde ich schmeckt einfach besser :-) Wir haben da einen bekannten leckeren Ziegenfrischkäse verwendet! Ein tolles und so furchtbar einfaches Gericht!

Zutaten für 2 Personen:

1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln
200 g Spaghettini
2 El Zitronensaft
1 El Butter
100 g Ziegenfrischkäse
100 g Sahne
Salz
Pfeffer
2-3 dünn geschnittene Zitronenscheiben

Zubereitung:

Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. 

Die Spaghettini in Salzwasser bissfest garen. 

In der Zwischenzeit Butter in einer Pfanne erhitzen und darin die Frühlingszwiebeln andünsten. Den Ziegenfrischkäse zusammen mit der Sahne und dem Zitronensaft mit einem Stabmixer pürieren. Die Käsesahne in die Pfanne geben und erhitzen. Die Sauce nun noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gekochten Nudeln untermischen. 

Nun mit Zitronenscheiben und eventuell etwas Ziegenkäse anrichten und genießen.   


Dieses Rezept macht beim Blog-Event "Today-Pasta" mit :-) 


 Mini-Blog-Event ………..Today : Pasta!