Na, schon alle Komponenten fürs Silvesterbüffet zusammen? Nein? Na dann, hier bitteschön! Lieber mit Thunfisch? Auch das hätte ich hier im Angebot!
Zutaten für eine 26 cm Backform:
240 g Mehl
1 Ei
100 g kalte Butter
alternativ: frischer Blätterteig
2 große Stangen Lauch
ca 150 - 200 g geräucherte Schinkenwürfel oder Speck
250 g Schmand oder Crème fraîche
1 großes Ei
Salz
Pfeffer
Thymian und Rosmarin
Zubereitung:
Aus Mehl, Ei und Butter einen Mürbteig herstellen und diesen im Kühlschrank nach bedarf für 1 Stunde kühlen. Nun den Boden der Quicheform (je nachdem, gefettet oder mit Backpapier ausgelegt) mit dem Teig auskleiden und einen etwa 1, 5 cm hohen Rand ziehen. Den Ofen auf 190 ° vorheizen und den Teig etwa 10 min vorbacken.
Währenddessen den Lauch putzen, waschen, der Länge nach vierteln und kleinschneiden. Nun den Speck in eine Pfanne geben und darin auslassen. Bei der Verwendung von Schinkenwürfel sollte etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzt werden. Den Lauch anschließend hinzugeben und unter Wenden braten. Nun mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem vorgebackenen Teig verteilen.
Schmand, Ei, Gewürze und Kräuter vermischen und auf die Lauchmischung gießen.
Nun die Quiche etwa 35 - 40 min backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen, noch 10 min ruhen lassen und genießen.
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Freitag, 30. Dezember 2016
Sonntag, 20. März 2016
Involtini vom Schwein mit Feta, getrockneten Tomaten und Pinienkernen
Das kommt heraus, wenn man Besuch erwartet und eigentlich Rinderrouladen machen möchte, aber nicht genügend beim Metzger bekommt! Man nimmt einfach Schweineschnitzel, und macht einfach mal was neues! Es schmeckt richtig gut und ist auch gut geeignet, wenn man mehrere Leute zum Essen erwartet.
Zutaten für 8 Röllchen:
8 dünne Schweineschnitzel
8 Scheiben Schwarzwälder Schinken
200 g Feta
8 mittelgroße getrocknete Tomaten
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
50 g Pinienkerne
2 Karotten
6 Strauchtomaten
10 große Blätter Basilikum
2 Zweige Thymian
300 ml Weißwein
400 ml Gemüsebrühe
1 kleine mehligkochende Kartoffel
Salz
Pfeffer
Bratfett oder Öl
Zubereitung:
Die Schnitzel etwas flachklopfen, falls sie nicht dünn genug sind. Die Pinienkerne in einem großen Bräter, in dem später auch alle Röllchen Platz finden, anrösten. Eine Zwiebel, sowie eine Knoblauchzehen fein schneiden. Die zweite Zwiebel sowie die restlichen Knoblauchzehen grob kleinschneiden. Die Karotten schälen, halbieren und in grobe Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und ebenfalls grob kleinschneiden. Die getrockneten Tomaten sowie die Basilikumblätter kleinschneiden.
Den Feta in eine Schüssel bröseln und die Pinienkerne aus dem Bräter hinzugeben. Die getrockneten Tomaten, sowie die feingeschnittene Zwiebel und die Knoblauchzehe ebenfalls hinzugeben und untermischen. Nun Thymian und Basilikum hinzugeben und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Ob und wieviel Salz man braucht, hängt von der Würze des Fetas ab.
Nun die Schnitzel mit Salz und Pfeffer würzen und auf jedes Schnitzel eine Scheibe Schinken legen. Darauf nun 2 TL der Füllung streichen und anschließend aufrollen. Jedes Röllchen mit 2 Holzspießen feststecken.
Jetzt etwas Fett im Bräter erhitzen und die Röllchen darin rundherum scharf anbraten. Die Röllchen anschließend herausnehmen und im Bratensatz die Karotten, sowie die Zwiebel und die Knoblauchzehen anbraten. Nun mit Wein ablöschen und mit Gemüsebrühe auffüllen. Die Tomaten hinzugeben und die Röllchen zurück in den Bräter geben. Die Kartoffel schälen und in die Sauce raspeln. Jetzt zum kochen bringen und etwa 45 min bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Abschließend die Röllchen aus der Sauce nehmen, diese pürieren und eventuell abschmecken. Nun die Röllchen zurück in die Sauce geben und zusammen mit Beilagen servieren.
Tipp: Dazu passen Nudeln, Kartoffeln oder Baguette und ein kleiner Salat. Auch mit Kalb- oder Putenfleisch schmecken die Involtini wunderbar.
Dienstag, 5. Januar 2016
Klassische Rinderrouladen
Ein richtig schönes Winteressen! Als Kind fand ich Rouladen nicht so super toll... diese saure Essiggurke in der Mitte fand ich genaugenommen ganz ganz schrecklich! Heute ist das zum Glück nicht mehr so! Inzwischen liebe ich Rouladen! Und wenn man einen Dampfdrucktopf hat, sind Rouladen ein tolles und schnelles Essen! Rouladen sind aus dem Dampfdrucktopf einfach unschlagbar. Sie sind super zart und saftig und benötigen gerade mal 45 min!
Zutaten für 2 Rouladen:
2 Rinderrouladen
3 - 4 TL Senf
6 dünne Scheiben Speck
2 Essiggurken
2 mittelgroße Zwiebeln
1 Karotte
etwas Wurzelgemüse (Sellerie, Petersilienwurzel...)
150 ml Rotwein
200 ml Brühe oder Wasser
Salz
Pfeffer
Bratfett
eventuell ein Schuss Sahne
Zubereitung:
Die Rouladen waschen und gut trockentupfen. Auf einem Brett ausbreiten und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Karotte, das Wurzelgemüse und eine Zwiebel putzen und grob kleinschneiden. Die 2. Zwiebel putzen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Essiggurke der Länge nach vierteln und beiseite stellen.
Die Rouladen nun auf der Oberseite mit Senf bestreichen. Jede Roulade mit 3 Speckstreifen belegen und nun je eine Essiggurke an der Unterseite der Roulade platzieren. Auf der gesamten Roulade die Zwiebelringe verteilen und die gesamte Roulade nun von unten nach oben aufrollen. Anschließend die Roulade mit Faden oder einem Holz- oder Metallspieß fixieren.
Nun etwas Bratfett in einem Dampfdrucktopf erhitzen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend die Rouladen herausnehmen und darin das Gemüse anbraten und mit Rotwein und Brühe ablöschen. Die Rouladen wieder hineinsetzen und den Deckel schließen. Nun unter Druck 40 - 45 min garen.
Nun den Topf abdampfen und die Rouladen herausnehmen. Die Sauce pürieren und mit einem Schuss Sahne und eventuell Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen mit Sauce und Beilagen servieren.
Tipp: Dazu passen Salzkartoffeln, Bandnudeln, Kartoffelknödel, Bohnen oder Blaukraut. Man kann die Rouladen natürlich auch ganz klassisch Schmoren. Das dauert jedoch viel länger und man benötigt viel mehr Flüssigkeit.
Zutaten für 2 Rouladen:
2 Rinderrouladen
3 - 4 TL Senf
6 dünne Scheiben Speck
2 Essiggurken
2 mittelgroße Zwiebeln
1 Karotte
etwas Wurzelgemüse (Sellerie, Petersilienwurzel...)
150 ml Rotwein
200 ml Brühe oder Wasser
Salz
Pfeffer
Bratfett
eventuell ein Schuss Sahne
Zubereitung:
Die Rouladen waschen und gut trockentupfen. Auf einem Brett ausbreiten und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Karotte, das Wurzelgemüse und eine Zwiebel putzen und grob kleinschneiden. Die 2. Zwiebel putzen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Essiggurke der Länge nach vierteln und beiseite stellen.
Die Rouladen nun auf der Oberseite mit Senf bestreichen. Jede Roulade mit 3 Speckstreifen belegen und nun je eine Essiggurke an der Unterseite der Roulade platzieren. Auf der gesamten Roulade die Zwiebelringe verteilen und die gesamte Roulade nun von unten nach oben aufrollen. Anschließend die Roulade mit Faden oder einem Holz- oder Metallspieß fixieren.
Nun etwas Bratfett in einem Dampfdrucktopf erhitzen und die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Anschließend die Rouladen herausnehmen und darin das Gemüse anbraten und mit Rotwein und Brühe ablöschen. Die Rouladen wieder hineinsetzen und den Deckel schließen. Nun unter Druck 40 - 45 min garen.
Nun den Topf abdampfen und die Rouladen herausnehmen. Die Sauce pürieren und mit einem Schuss Sahne und eventuell Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen mit Sauce und Beilagen servieren.
Tipp: Dazu passen Salzkartoffeln, Bandnudeln, Kartoffelknödel, Bohnen oder Blaukraut. Man kann die Rouladen natürlich auch ganz klassisch Schmoren. Das dauert jedoch viel länger und man benötigt viel mehr Flüssigkeit.
Dienstag, 14. April 2015
Spaghetti Carbonara mit Bärlauch
Die Bärlauchzeit ist inzwischen ja schon fast wieder vorbei. Ich liebe den Bärlauch ja heiß und innig. Jedoch empfielt es sich, den Bärlauch selbst zu sammeln... denn die Preise, die man auf dem Markt oder im Supermark für ein kleines Bündel bezahlt, sind wirklich der Oberhammer... Da genieße ich doch lieber das schöne Wetter und sammel mir dabei leckeren kostenlosen Bärlauch :-) Und nach dem ausgedehnten Spaziergang wird der Bärlauch direkt zu dieser leckeren Carbonara verarbeitet. Wenn ihr mehr Bärlauch auf einmal gesammelt habt, könnt ihr ihn nach dem Waschen in nasses Küchenkrepp einwickeln und ihn in einer Plastiktüte im Kühlschrank frischhalten.
Zutaten für 2 Personen:
300 g Spaghetti
100 g Speckwürfel oder Rohschinkenwürfel
2 Eier
70 - 80 g Parmesan
ein kleiner (!) Schuss Sahne
15 - 20 Bärlauchblätter
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Spaghetti in Salzwasser bissfest garen.
Währenddessen die Speckwürfel in einer Pfanne ohne Öl anbraten. Den Bärlauch in dünne Streifen schneiden und in der heißen Pfanne kurz mitschwenken, anschließend vom Herd nehmen.
Den Parmesan reiben und mit den Eiern und der Sahne gut verquirlen. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Pfanne mit dem Speck wieder auf kleine Flamme stellen. Die Spaghetti abgießen und in die Pfanne zum Speck geben. Die Eimischung darübergießen und nun 2 - 3 Minuten lang gut verrühren. Die Pfanne darf nicht zu heiß werden, da sonst das Ei stockt.
Abschließend mit Pfeffer, frischem Bärlauch und Parmesan bestreuen und servieren.
Zutaten für 2 Personen:
300 g Spaghetti
100 g Speckwürfel oder Rohschinkenwürfel
2 Eier
70 - 80 g Parmesan
ein kleiner (!) Schuss Sahne
15 - 20 Bärlauchblätter
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Spaghetti in Salzwasser bissfest garen.
Währenddessen die Speckwürfel in einer Pfanne ohne Öl anbraten. Den Bärlauch in dünne Streifen schneiden und in der heißen Pfanne kurz mitschwenken, anschließend vom Herd nehmen.
Den Parmesan reiben und mit den Eiern und der Sahne gut verquirlen. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Pfanne mit dem Speck wieder auf kleine Flamme stellen. Die Spaghetti abgießen und in die Pfanne zum Speck geben. Die Eimischung darübergießen und nun 2 - 3 Minuten lang gut verrühren. Die Pfanne darf nicht zu heiß werden, da sonst das Ei stockt.
Abschließend mit Pfeffer, frischem Bärlauch und Parmesan bestreuen und servieren.
Dienstag, 23. Dezember 2014
Krautschupfnudeln mit Kümmel und Speck
Jetzt ist die Zeit für deftige Gerichte. Zum Beispiel Krautschupfnudeln. Dank der fertigen Schupfnudeln aus dem Kühlregal ist es ein schnelles und leckeres Essen, das satt und zufrieden macht. Natürlich schmecken selbstgemachte Schupfnudeln (meine Oma nannte sie Fingernudeln) viel besser.
Zutaten für 3 Personen:
500 g Schupfnudeln
200 g Speck oder Schinkenwürfel
400 g abgetropftes Sauerkraut
2 kleine Zwiebeln
ein kleiner Schuss Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
ganzer Kümmel
gehackte Petersilie
etwas Sauerrahm zum servieren
Öl
Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfeln.
Die Schupfnudeln in der Pfanne mit Öl von allen seiten knusprig anbraten. Die aus der Packung haben meist schon einiges an Öl um sich herum, sodass man sich das Öl hierbei sparen kann. Anschließend die Schupfnudeln herausnehmen.
Nun nochmal etwas Öl mit der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln zusammen mit den Schinkenwürfel anbraten. Wenn ihr besonders fetten Speck verwendet, könnt ihr diesen auch ohne zusätzliches Öl in der Pfanne auslassen. Anschließend das Sauerkraut und den Kümmel hineingeben und einen kleinen Schuss Gemüsebrühe hinzugeben. Den Deckel aufsetzen und etwa 10 min leise köcheln lassen. Überprüft immer wieder, ob noch genügend Flüssigkeit in der Pfanne vorhanden ist.
Jetzt wandern die Schupfnudeln zurück in die Pfanne. Alles miteinander verrühren und mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken. Die Krautschupfnudeln mit Sauerrahm servieren und es sich schmecken lassen.
Zutaten für 3 Personen:
500 g Schupfnudeln
200 g Speck oder Schinkenwürfel
400 g abgetropftes Sauerkraut
2 kleine Zwiebeln
ein kleiner Schuss Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
ganzer Kümmel
gehackte Petersilie
etwas Sauerrahm zum servieren
Öl
Zubereitung:
Die Zwiebel fein würfeln.
Die Schupfnudeln in der Pfanne mit Öl von allen seiten knusprig anbraten. Die aus der Packung haben meist schon einiges an Öl um sich herum, sodass man sich das Öl hierbei sparen kann. Anschließend die Schupfnudeln herausnehmen.
Nun nochmal etwas Öl mit der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln zusammen mit den Schinkenwürfel anbraten. Wenn ihr besonders fetten Speck verwendet, könnt ihr diesen auch ohne zusätzliches Öl in der Pfanne auslassen. Anschließend das Sauerkraut und den Kümmel hineingeben und einen kleinen Schuss Gemüsebrühe hinzugeben. Den Deckel aufsetzen und etwa 10 min leise köcheln lassen. Überprüft immer wieder, ob noch genügend Flüssigkeit in der Pfanne vorhanden ist.
Jetzt wandern die Schupfnudeln zurück in die Pfanne. Alles miteinander verrühren und mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken. Die Krautschupfnudeln mit Sauerrahm servieren und es sich schmecken lassen.
Montag, 6. Oktober 2014
Coq au vin oder Huhn in Rotwein
Mein allererstes Coq au vin meines Lebens und es war ein sehr leckeres und wunderbar saftig-weiches Coq au vin :-) Wir haben extra viel Sauce gemacht, weil es bei uns Baguette dazu gab und Brot und Sauce einfach super zusammen schmeckt... tunken und raustauchen und das letzte Bisschen gute Sauce aus dem Teller wischen :-) Wunderbar! Ich liebe Schmorgerichte, weil sie einfach und unkompliziert sind. Das Fleisch wird zart und saftig und es schmeckt gut! Mehr braucht man doch nicht, oder? Das Rezept orientiert sich am Buch "Die Bistroküche"!
Zutaten für 2 - 3 Personen:
knapp 1 kg Hähnchenteile mit Haut (Keulen, geteilt)
100 g magere Räucherspeckwürfel
1 große rote Zwiebel
200 - 250 g braune Champignons
1 große Knoblauchzehe
ein guter Schuss Weinbrand
250 ml Rotwein
450 ml Hühner- oder Geflügelfond oder Hühnerbrühe
2 frische oder getrocknete Lorbeerblätter
2 Zweige Majoran
etwas Petersilie
getrockneter oder frischer Thymian
Olivenöl
etwas Butter
3 TL Mehl
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Hähnchenteile waschen und trockentupfen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln. Die Kräuter (Majoran, Petersilie und Thymian) kleinhacken. Die Champignons je nach Größe halbieren oder vierteln.
Nun etwas Butter und Olivenöl im Schmortopf erhitzen und die Hähnchenteile darin 10 min unter Wenden anbräunen. Den Speck, Champignons, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und kurz mitbraten. Anschließend den Weinbrand hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Nun den Wein, Brühe, Kräuter, Lorbeer und Fond hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun abgedeckt bei mittlerer Hitze für etwa eine Stunde köcheln lassen. Anschließend das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Das Mehl mit etwas Wasser klümpchenfrei anrühren und mit einem Schneebesen in die Sauce rühren. Jetzt abschmecken und das Fleisch wieder in die Sauce legen und nochmal aufkochen lassen.
Zutaten für 2 - 3 Personen:
knapp 1 kg Hähnchenteile mit Haut (Keulen, geteilt)
100 g magere Räucherspeckwürfel
1 große rote Zwiebel
200 - 250 g braune Champignons
1 große Knoblauchzehe
ein guter Schuss Weinbrand
250 ml Rotwein
450 ml Hühner- oder Geflügelfond oder Hühnerbrühe
2 frische oder getrocknete Lorbeerblätter
2 Zweige Majoran
etwas Petersilie
getrockneter oder frischer Thymian
Olivenöl
etwas Butter
3 TL Mehl
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Hähnchenteile waschen und trockentupfen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein würfeln. Die Kräuter (Majoran, Petersilie und Thymian) kleinhacken. Die Champignons je nach Größe halbieren oder vierteln.
Nun etwas Butter und Olivenöl im Schmortopf erhitzen und die Hähnchenteile darin 10 min unter Wenden anbräunen. Den Speck, Champignons, Zwiebeln und Knoblauch zugeben und kurz mitbraten. Anschließend den Weinbrand hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Nun den Wein, Brühe, Kräuter, Lorbeer und Fond hinzugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.
Nun abgedeckt bei mittlerer Hitze für etwa eine Stunde köcheln lassen. Anschließend das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Das Mehl mit etwas Wasser klümpchenfrei anrühren und mit einem Schneebesen in die Sauce rühren. Jetzt abschmecken und das Fleisch wieder in die Sauce legen und nochmal aufkochen lassen.
Samstag, 23. August 2014
Kartoffelpizza ohne Teig oder auch Kartoffelflammkuchen
Schon lange schwirrt mir die Idee einer Kartoffelpizza im Kopf herum. Kartoffel + Pizza... hört sich super an, aber leider ist es auch eine Kohlenhydratbombe vom Feinsten... ganz zu schweigen von den explodierenden Kalorienzahlen... Aber warum denn Pizzateig und Kartoffeln... ja, ich weiß, "weil's schmeckt". Aber so wollte ich das nicht... deshalb hab ich einfach den Teig weggelassen. Wir fanden es beide sehr lecker und belegen kann man die Kartoffeln ja ganz nach belieben! Es erinnerte mich vom Belag fast an einen klassischen Flammkuchen! Deshalb kommt hier nun mein Rezept für meinen Kartoffelflammkuchen :-)
Zutaten für 2 Personen:
3 große Kartoffeln (etwa 400 - 450 g)
75 g Speck- oder Rohschinkenwürfel
4 EL Crème fraîche
3 Frühlingszwiebeln
80 g Gratinkäse
Salz
Pfeffer
Thymian und Rosmarin
Olivenöl
Zubereitung:
Die Kartoffeln mit Schale waschen und anschließend in dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Die Kartoffelscheiben fächerartig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech auslegen. Sie sollen sich ruhig überlappen. Denkt einfach an Dachziegel... dann könnt ihr nichts falsch machen.
Anschließend die Kartoffelplatte dünn mit Öl bestreichen und mit Salz, Pfeffer und den Kräutern bestreuen. Nun bei 180 °C im Ofen 20 min backen.
In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Nach 20 min das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Kartoffeln mit Crème fraîche bestreichen. Nun Frühlingszwiebeln, Schinkenwürfel und abschließend den Gratinkäse darauf verteilen.
Nun das Ganze nochmals 20 min in den Ofen schieben und anschließend mit einem Salat servieren. Lasst es euch schmecken!
Sonntag, 18. August 2013
Tilapiafilet "Jägerinnenart" mit Kartoffel-Sellerie-Püree
Man, das war mal ein leckeres After-Work-Essen :-) Leckeres Tilapiafilet, ungewöhnlicher Weise mit Pilzen und Speck, und dazu ein leckeres Sellerie-Kartoffelpüree :-) Passt super! Im Originalrezept wird Zander und Pfifferlinge verwendet. War aber beides nicht zu bekommen! Das Rezept ist aus der Lecker-Ausgabe No.9 :-)
Zutaten für 2 Personen:
2 Zanderfilets mit Haut oder Tilapiafilets (je etwa 150 - 200 g)
1 kleiner Sellerie (etwa 300 g)
300 g mehligkochende Kartoffeln
200 g Champignons (oder Pfifferlinge)
50 g Schinkenwürfel oder Speckwürfel
1 Schalotte
2 - 3 Salbeiblätter
50 ml Milch
etwas Butter
Öl
Mehl
Salz
Pfeffer
Muskat
Zubereitung:
Sellerie und Kartofffeln schälen, waschen und grob würfeln. Die Pilze putzen und schneiden. Den Speck und die Schalotte würfeln. Salbei waschen und grob hacken. Das Zanderfilet/Tilapiafilet waschen und trockentupfen. Wenn ihr frisches Zanderfilet am Stück verwendet, müsst ihr dieses halbieren.
Die Kartoffeln zusammen mit dem Sellerie in Salzwasser garen.
Inzwischen den Speck in einer großen Pfanne auslassen. Schalottenwürfel und Salbei hinzugeben und kurz mitbraten. Alles nun herausnehmen und etwas Öl hineingeben. Darin die Pilze etwa 4 - 5 min unter Wenden braten. Den Speck und die Schalotten wieder hinzugeben und die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nicht zuviel Salz, da der Speck meist schon sehr würzig ist. Dies nun auf der ausgeschalteten Herdplatte warmhalten.
In einer zweiten Pfanne Öl und etwas Butter erhitzen. Den Fisch von beiden Seiten salzen und auf der Hautseite in Mehl drücken. Nun den Fisch mit der Hautseite zuerst ins heiße Fett geben und 3 min knusprig braten.
Zwischendurch die Kartoffeln und den Sellerie abgießen und mit einem Stampfer zusammen mit Milch und etwas Butter zu einem Püree verarbeiten. Ich hab das Püree nicht ganz so fein gestampft, da ich es ganz gerne mag, wenn es etwas stückig ist.
Das Fischfilet wenden und von der anderen Seite nochmals 1 - 2 min braten.
Nun noch das Püree mit Salz und Muskat abschmecken und alles auf einen Teller anrichten :-)
Zutaten für 2 Personen:
2 Zanderfilets mit Haut oder Tilapiafilets (je etwa 150 - 200 g)
1 kleiner Sellerie (etwa 300 g)
300 g mehligkochende Kartoffeln
200 g Champignons (oder Pfifferlinge)
50 g Schinkenwürfel oder Speckwürfel
1 Schalotte
2 - 3 Salbeiblätter
50 ml Milch
etwas Butter
Öl
Mehl
Salz
Pfeffer
Muskat
Zubereitung:
Sellerie und Kartofffeln schälen, waschen und grob würfeln. Die Pilze putzen und schneiden. Den Speck und die Schalotte würfeln. Salbei waschen und grob hacken. Das Zanderfilet/Tilapiafilet waschen und trockentupfen. Wenn ihr frisches Zanderfilet am Stück verwendet, müsst ihr dieses halbieren.
Die Kartoffeln zusammen mit dem Sellerie in Salzwasser garen.
Inzwischen den Speck in einer großen Pfanne auslassen. Schalottenwürfel und Salbei hinzugeben und kurz mitbraten. Alles nun herausnehmen und etwas Öl hineingeben. Darin die Pilze etwa 4 - 5 min unter Wenden braten. Den Speck und die Schalotten wieder hinzugeben und die Mischung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nicht zuviel Salz, da der Speck meist schon sehr würzig ist. Dies nun auf der ausgeschalteten Herdplatte warmhalten.
In einer zweiten Pfanne Öl und etwas Butter erhitzen. Den Fisch von beiden Seiten salzen und auf der Hautseite in Mehl drücken. Nun den Fisch mit der Hautseite zuerst ins heiße Fett geben und 3 min knusprig braten.
Zwischendurch die Kartoffeln und den Sellerie abgießen und mit einem Stampfer zusammen mit Milch und etwas Butter zu einem Püree verarbeiten. Ich hab das Püree nicht ganz so fein gestampft, da ich es ganz gerne mag, wenn es etwas stückig ist.
Das Fischfilet wenden und von der anderen Seite nochmals 1 - 2 min braten.
Nun noch das Püree mit Salz und Muskat abschmecken und alles auf einen Teller anrichten :-)
Freitag, 2. August 2013
Kulinarischer Juli
Juli 2013
Ein Dankeschön an alle meine Besucher und Leser (alte, sowie neue) in diesem Monat!
Diesen Monat wurde außerdem die Marke der 10.000 Besucher geknackt!
Im letzten Monat bat ich darum, dass der Juli doch ein paar Sonnenstrahlen mitbringen soll! Hiermit entschuldige ich mich bei mir und bei der gesamten Menschheit! Wenn ich gewusst hätte, dass ich damit an der Hitze der letzten Tage schuld bin, hätte ich wohl besser still sein sollen! Aber ich bat ja auch nur um ein paar Sonnenstrahlen... nicht um Saunafeeling und unerträgliche Hitze :-)
Aber immerhin haben wir jetzt eine Rechtfertigung, um mit gutem Gewissen ein Eis zu spachteln! Und die Grillsaison ist nun auch endgültig eingeläutet!
Also ran an die GRILLWÜRSTL und ans EIS, denn
DER SOMMER IST DA!
"Essen ist ein Bedürfnis, genießen ist eine Kunst"
- Francois Duc de La Rochefoucauld -
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Sonntag, 14. Juli 2013
Spaghetti carbonara, diesmal mit Sahne
Ich habe euch ja schon einmal ein Carbonararezept vorgestellt! Nämlich Spaghetti Carbonara alla Quirin, benannt nach meinem Bruder, dem Carbonarakönig!
Nun habe ich die andere Variante probiert, nämlich mit Sahne! Auch nicht schlecht, Herr Specht :-)
Zutaten für 2 Personen:
250 g Spaghetti
1 dicke Scheibe Speck
2 Eier
100 ml Sahne
40 g Parmesan
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Den Speck würfeln, den Parmesan reiben. In einer Pfanne den Speck ohne Fett anbraten und die Pfanne vom Herd nehmen.
Währendessen die Nudeln schon mal ins kochende Salzwasser geben.
In einer Schüssel die Eier, Sahne und den Parmesan gut verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Sobald die Nudeln fertig sind, diese abgießen und kurz stehen lassen. Die Pfanne mit dem Speck wieder auf die Herdplatte stellen und die Nudeln hineingeben. Die Ei-Sahnemischung hinzugießen und ordentlich vermengen. Nun noch etwas warten, die die Sahnemischung "etwas angezogen hat" dann kann schon gegessen werden. Lecker, schnell und einfach!
Nun habe ich die andere Variante probiert, nämlich mit Sahne! Auch nicht schlecht, Herr Specht :-)
Zutaten für 2 Personen:
250 g Spaghetti
1 dicke Scheibe Speck
2 Eier
100 ml Sahne
40 g Parmesan
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Den Speck würfeln, den Parmesan reiben. In einer Pfanne den Speck ohne Fett anbraten und die Pfanne vom Herd nehmen.
Währendessen die Nudeln schon mal ins kochende Salzwasser geben.
In einer Schüssel die Eier, Sahne und den Parmesan gut verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Sobald die Nudeln fertig sind, diese abgießen und kurz stehen lassen. Die Pfanne mit dem Speck wieder auf die Herdplatte stellen und die Nudeln hineingeben. Die Ei-Sahnemischung hinzugießen und ordentlich vermengen. Nun noch etwas warten, die die Sahnemischung "etwas angezogen hat" dann kann schon gegessen werden. Lecker, schnell und einfach!
Freitag, 5. Juli 2013
Kulinarischer Juni
Juni 2013
Danke an alle meine lieben Blogleser und solche, die es werden wollen!
Wieder einmal ist ein Monat rum... man hat das Gefühl, man rennt der Zeit nur so hinterher! Deshalb gab es diesen Monat wieder leckere Rezepte zum Genießen und Zeitvergessen! Auch die Spargelzeit ist leider schon wieder vorbei... aber zum Glück haben sich doch ein paar Rezepte mit Spargel hier dazugesellt!
Wieder einmal ist ein Monat rum... man hat das Gefühl, man rennt der Zeit nur so hinterher! Deshalb gab es diesen Monat wieder leckere Rezepte zum Genießen und Zeitvergessen! Auch die Spargelzeit ist leider schon wieder vorbei... aber zum Glück haben sich doch ein paar Rezepte mit Spargel hier dazugesellt!
Nun sagen wir Tschüss Juni und Hallo Juli (bring doch bitte ein paar Sonnenstrahlen mit)!
"Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen."
- Johann Wolfgang von Goethe -
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Freitag, 21. Juni 2013
Bratkartoffeln mit Speck, Champignons und Kräuter
Ein deftiges und wunderbar leckeres Gericht! Die Kartoffeln mussten weg, und die Champignons mussten ebenfalls verarbeitet werden. Thymian rundete das alles sehr sehr gut ab! Es macht satt und zufrieden :-)
Zutaten für 2 Personen mit großem Hunger:
8 - 10 kleinere mehligkochende Kartoffeln (vom Vortag)
2 Scheiben Speck (1 cm)
250 - 300 g Champignons
1 Zwiebel
4 Stängel Thymian
etwas frischer Majoran
etwas Rosmarin
Salz
Pfeffer
etwas Butter
Olivenöl
Zubereitung:
Die vorgekochten Kartoffeln in Würfel schneiden. Den Speck in Streifen schneiden. Die Zwiebel putzen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Champignons putzen und vierteln. Den Majoran und Rosmarin kleinschneiden und den Thymian abzupfen.
Die Champignons in etwas Öl und Butter anbraten und salzen. Die Champignons herausnehmen und nochmal in etwas Butter die Zwiebeln andünsten. Den Speck und die Kräuter hinzugeben und ebenfalls anbraten. Den Speck und die Zwiebeln zu den Champignons geben und nun die Kartoffeln in der Pfanne in Butter und Öl knusprig anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Champignons, den Speck und die Zwiebeln hinzugeben und heiß werden lassen und eventuell nochmals abschmecken. Fertiiiig!
Zutaten für 2 Personen mit großem Hunger:
8 - 10 kleinere mehligkochende Kartoffeln (vom Vortag)
2 Scheiben Speck (1 cm)
250 - 300 g Champignons
1 Zwiebel
4 Stängel Thymian
etwas frischer Majoran
etwas Rosmarin
Salz
Pfeffer
etwas Butter
Olivenöl
Zubereitung:
Die vorgekochten Kartoffeln in Würfel schneiden. Den Speck in Streifen schneiden. Die Zwiebel putzen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Champignons putzen und vierteln. Den Majoran und Rosmarin kleinschneiden und den Thymian abzupfen.
Die Champignons in etwas Öl und Butter anbraten und salzen. Die Champignons herausnehmen und nochmal in etwas Butter die Zwiebeln andünsten. Den Speck und die Kräuter hinzugeben und ebenfalls anbraten. Den Speck und die Zwiebeln zu den Champignons geben und nun die Kartoffeln in der Pfanne in Butter und Öl knusprig anbraten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Champignons, den Speck und die Zwiebeln hinzugeben und heiß werden lassen und eventuell nochmals abschmecken. Fertiiiig!
Sonntag, 2. Juni 2013
Kulinarischer Mai
Mai 2013
Ein großes Dankeschön an alle, die mein Blog diesen Monat gelesen haben :-)
Diesen Monat feierte ich meinen 23. Geburtstag! An dem es leckere Sachen wie z.B. die Bärlauch-Forellen-Torte oder den Schmandkuchen gab. Aber auch wieder etliche Rezepte mit Pasta :-) Das Wetter war und ist leider sehr bescheiden... aber wir machen uns das Leben dann eben durch gutes Essen schön!
Ich freue mich nach wie vor sehr über die Kommentare zu meinen Posts und bin sehr stolz auf meine treuen Leser! Und ich hoffe dass es so weiter geht wie bisher und dass meine Freude am Bloggen und Kochen immer mehr wächst :-)
Ich freue mich nach wie vor sehr über die Kommentare zu meinen Posts und bin sehr stolz auf meine treuen Leser! Und ich hoffe dass es so weiter geht wie bisher und dass meine Freude am Bloggen und Kochen immer mehr wächst :-)
"Das Problem mit italienischem Essen ist, dass man fünf oder sechs Tage danach wieder hungrig ist."
- George Miller -
Donnerstag, 30. Mai 2013
Makkaroni-Blumenkohl-Auflauf mit Knusperkruste nach Jamie Oliver
Dieses Rezept ist aus meinem neuen Kochbuch von Jamie Oliver "30-Minuten-Menüs" :-) Einfach der Wahnsinn! Vor- und Nachspeise ließen wir weg, aber der Auflauf war wahnsinnig lecker! Diese knusprige Brotbröselkruste... och... probierts einfach selbst, ihr werdet es lieben!
Zutaten für 2 Personen mit großem Hunger:
250 g kurze Makkaroni
1 kleiner Blumenkohl
2 Scheiben Bauernbrot
6 dünne Scheiben Bacon oder idealerweise Pancetta
Salz
2 Zweige Rosmarin
1 Knoblauchzehe
125 g Crème fraîche
125 g reifer Cheddar, gerieben
Olivenöl
Zubereitung:
Den Speck in eine Auflaufform geben, in der Später die Nudeln und der Blumenkohl Platz finden. Den Backofen auf 220° C erhitzen und die Auflaufform in den Ofen schieben, bis er knusprig ist.
Währendessen den Blumenkohl waschen und vierteln. In einem Topf Wasser erhitzen und sobald es kocht, den Blumenkohl zusammen mit den Makkaroni hineingeben und darin so lange kochen, bis die Makkaroni al dente sind.
Wenn der Speck knusprig ist, ihn zusammen mit kleingeschnittenem Bauernbrot , Rosmarinnadeln und einem Schuss Olivenöl in einen Mixer geben sodass grobe Brotbrösel entstehen.
Den Blumenkohl und die Makkaroni abgießen und dabei 200 ml Nudelwasser auffangen. In dem Topf das Nudelwasser mit dem Crème fraîche verrühren und den Cheddar und den Knoblauch mit hineingeben und leicht köcheln lassen bis der Käse geschmolzen ist.
Den Blumenkohl mit einem Kartoffelstampfer leicht anstampfen und mit den Nudeln in die Auflaufform geben. Die Käsesauce hineingießen und die Brotbrösel darüberstreuen.
Nun im Ofen noch etwa 10 min goldbraun überbacken.
Wer möchte kann beim Servieren noch etwas Parmesan darüberstreuen.
Montag, 27. Mai 2013
Zweierlei Blätterteigschnecken
Diese Blätterteigschnecken sind eine tolle Sache für Partys oder Grillabende. Sie sind so schnell gemacht, dass einem gleich direkt wieder langweilig ist :-)
Zutaten für Speckfüllung:
1 Blätterteigrolle
1 Scheibe Speck
1 Becher Crème fraîche
Salz
Pfeffer
Italienische Kräutermischung
Zubereitung:
Den Speck in kleine Würfel schneiden. Nun die Blätterteigrolle ausrollen und die Crème fraîche darauf verteilen. Den Speck gleichmäßig drauf verteilen und mit Salz, Pfeffer und mit italienischer Kräutermischung würzen. Nun die Rolle einrollen und mit einem scharfen Messer vorsichtig Scheiben schneiden. Diese auf ein Backblech geben und im Ofen bei 190° C 20 - 25 min backen.
Zutaten für Lachsfüllung:
1 Blätterteigrolle
200 g geräucherter Lachs
1 Becher Crème fraîche
getrockneter Estragon
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Die Blätterteigrolle ausrollen und mit Crème fraîche bestreichen. Mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen. Nun den Lachs in Scheiben darauflegen und verteilen. Nun den Blätterteig einrollen und wie oben beschrieben Scheiben schneiden. Nun auch bei 190° C 20 - 25 min im Ofen backen.
Guten Appetit!
Samstag, 25. Mai 2013
Geburtstagsessen
Soo... Ich bin nun auch wieder ein Jahr älter... nämlich 23! Ich weiß, ein junger Hüpfer... Aber nach den Anstrengungen und den vielen vielen Stunden in der Küche fühle ich mich nicht mehr ganz so jung wie man vielleicht meinen mag!
Naja, nichts desto trotz wurde trozdem groß gefeiert! Wir hatten 7 tolle Gäste :-) Nicht nur Verwandte, auch Freunde fanden den Weg an unseren Tisch! Und so wies ausgesehen hat, hat es auch allen super gut geschmeckt!
Und da euch ja auch ein bisschen das Wasser im Munde zusammenlaufen soll, bekommt ihr heute mal ein paar Bilder vom leckeren Essen :-) Ein paar Rezepte erwarten euch die nächsten Tage... und bis dahin essen wir weiterhin an den Resten und lassen es uns ein zweites Mal gut schmecken :-)
Es gab leckere Blätterteigtaschen gefüllt mit Salsicca oder mit Spinat und Fetakäse:
Außerdem noch Blätterteigschnecken mit Speck und mit Lachs:
Es gesellte sich noch eine wunderbare Bärlauch-Forellen-Torte hinzu:

Außerdem noch Erdäpfekaas und Thunfischaufstrich mit Kapern:
Naja, nichts desto trotz wurde trozdem groß gefeiert! Wir hatten 7 tolle Gäste :-) Nicht nur Verwandte, auch Freunde fanden den Weg an unseren Tisch! Und so wies ausgesehen hat, hat es auch allen super gut geschmeckt!
Und da euch ja auch ein bisschen das Wasser im Munde zusammenlaufen soll, bekommt ihr heute mal ein paar Bilder vom leckeren Essen :-) Ein paar Rezepte erwarten euch die nächsten Tage... und bis dahin essen wir weiterhin an den Resten und lassen es uns ein zweites Mal gut schmecken :-)
Es gab leckere Blätterteigtaschen gefüllt mit Salsicca oder mit Spinat und Fetakäse:
Außerdem noch Blätterteigschnecken mit Speck und mit Lachs:
Es gesellte sich noch eine wunderbare Bärlauch-Forellen-Torte hinzu:
Außerdem noch Erdäpfekaas und Thunfischaufstrich mit Kapern:
Ein wunderbarer Salat mit Kräutern und Gänseblümchen:
Außerdem gab es noch den Glasnudelsalat, den ich schon mal gepostet hatte.
Und zum Schluss noch Schmandkuchen und mitgebrachter Schokoladenkuchen vom lieben Norbert:
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